Montag, 3. Februar 2020

Coronavirus bekommt Konkurrenz: Oettinger steigt ins Virengeschäft ein

Oettingen - Die Oettinger Brauerei hat angekündigt, als direkter Konkurrent für Corona ins Virengeschäft einzusteigen. So möchte der Betrieb Coronas Monopolstellung beenden, die derzeit in aller Munde ist.


"Unser Virus wird günstiger, aggressiver und tödlicher.", heißt es auf der Website der Oettinger Brauerei. Man kündigt an, ihn noch diesen Monat auf die Menschen loszulassen. Auch eine Liste von Symptomen legt der Konzern vor. Neben Schwindel und Kopfschmerzen, soll er unter anderem zu Erbrechen, morgendliche Diarrhö, zittern und kaltem Schweiß führen. "Im Großen und Ganzen wird er wirken wie unser Bier.".

Wirtschaftsexperten begrüßen diese Entscheidung. "Ein Monopol ist grundsätzlich die schlechteste Marktform, die es gibt. In einer solchen Situation bestimmt lediglich die führende Firma die Preise. Man kann sagen: sie beherrscht den Markt. Das kann dazu führen, dass sie ihre Situation und den Verbraucher ausnutzt. Wir begrüßen sehr, dass Oettinger das Spielfeld betritt.", sagt Wirtschaftsexperte Dr. Wolfgang Blum.

Ein konkretes Datum zur Einführung des Virus nennt die Brauerei nicht. Wir halten Sie auf dem laufenden.


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