Dienstag, 25. Februar 2020

Einigung: Sorben bekommen Sachsen geschenkt

Die rund 60.000 Sorben dürften sich sich freuen. Nach jahrelangen und zähen Verhandlungen mit der Bundesrepublik Deutschland, hat die Lausitzer Allianz endlich eine Einigung mit der Bundesrepublik Deutschland gefunden. Sie bekommen endlich ihr eigenes Land. Genauer gesagt: sie bekommen Sachsen. Die neue sorbische Republik wird in Kürze ausgerufen und Deutschland verliert ein Bundesland. Ein Umstand, der nicht jedem gefällt.


Eine eigene Flagge, eine eigene Hymne, eine eigene Sprache, aber kein eigenes Land. Das sind die Sorben. Das slawische Volk ist seit dem Mittelalter in Ostdeutschland beheimatet und genießt durch einen Einigungsvertag in Deutschland gewisse Minderheitsrechte. Doch den werden sie bald nicht mehr brauchen. Denn bald gehört ihnen Sachsen.

"Nach all den negativen Schlagzeilen, die dieses Bundesland Tag für Tag produziert, haben wir entschieden: Wir wollen es nicht mehr.". Diese deutlichen Worte kommen von niemand geringerem, als vom Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Mit der Trennung von Sachsen will die Bundesrepublik das Image Deutschlands wieder aufbessern.

Die GroKo steht einstimmig hinter dieser Entscheidung. "Damit ist doch allen geholfen. Wir sind endlich Sachsen los und die Sorben haben nach so vielen Jahren endlich ihre eigene Heimat, ihre eigene Regierung. Eine echte Win-Win-Situation.", sagt auch Kevin Kühnert, stellvertretender Vorsitzender der SPD.

Scharfe Kritik erntet die Bundesregierung vor allem aus konservativen und rechten Kreisen. Insbesondere der sächsische Landesverband der AfD hat angekündigt, bis vor den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu gehen, falls es sein muss. "Hier beginnt der Bevölkerungsaustausch. Das ist der Anfang vom Ende, vor dem wir immer gewarnt haben. Deutschland ist das einzige Land, das seine Bevölkerung hasst. Wir sagen nein!".

Desweiteren wurde zu Protesten aufgerufen. Die Polizei erwartet Ausschreitungen.


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