Montag, 2. März 2020

Neonazi fühlt sich in Meinungsfreiheit eingeschränkt, weil er keine Flüchtlingsheime anzünden darf

Dresden - Maik G. fühlt sich missverstanden. Der bekennende Neonazi möchte gerne seine Meinung äußern. Doch die Demokratur der Bundesrepublik macht ihm einen Strich durch die Rechnung.

"Ich möchte hier und in ganz Deutschland keine sogenannten Flüchtlinge und natürlich auch keine Flüchtlingsheime haben. Aber wenn ich einem Ausländer meine Meinung mitteilen will, werde ich verhaftet und werde ins Gefängnis gesteckt. Meinungsfreiheit existiert hier nicht. Die Umvolkung ist in vollem Gange.", sagt Maik G. unserer Zeitung. Erst kürzlich hat er eine Haftstrafe abgesessen, weil er einen Molotow Cocktail auf ein Asylheim in der Hamburger Straße geschleudert hatte. "Meine Meinung ist nun mal, dass alle Flüchtlingsheime niederbrennen sollen. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen", empört er sich.

Damit ist G. nicht allein. Immer wieder werden Patrioten und Neonazis festgenommen, weil sie Andersdenkenden ihre Meinung einprügeln oder sie lediglich unverblümt äußern. Mehrere hundert, zumeist männliche Deutsche, müssen sich jedes Jahr vor Polizei und Gerichten verantworten.

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